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Ein Besuch im Zoo Salzburg

© Zoo Salzburg / Köppl Angie

Ausflugsziele

Ein Besuch im Zoo Salzburg

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Noch bevor der Zoo Salzburg morgens seine Pforten öffnet, blicken so manch Augenpaare gespannt und voller Vorfreude durch die Stäbe des Haupteingangstors auf die Weißhandgibbons. Mit graziler Leichtigkeit schwingen die beiden Primaten von Ast zu Ast und stimmen dabei oftmals ein kleines Liedchen an. Aus der Nähe betrachtet, erscheinen ihre akrobatischen Einlagen sogar noch eindrucksvoller. Nicht selten fallen die Polarwölfe mit in den Gesang der Gibbons ein. Kaum ertönt ihr wolfstypisches Geheul, zieht es die großen und kleinen Besucher zu den beeindruckenden Beutegreifern. Fasziniertbleiben die immer größer werdenden Augen an dem imposanten Brüderpaar, Isegrim und Nanuk, hängen.

Nun muss die schwere Entscheidung getroffen werden, ob die nächste Station der Streichelzoo sein soll oder doch lieber zuerst den Pinguinen ein Besuch abgestattet wird. Einmal kurz überlegt und die Wahl fällt auf die an Land etwas unbeholfen wirkenden, im Wasser dafür umso eleganteren flugunfähigen Vögel. Die kleinen, aus dem südlichen Afrika stammenden Brillenpinguine machen ihrem Ruf als neue Besucherlieblinge des Zoo Salzburg seit ihrem Einzug im Juli 2020 alle Ehre.

© Kerstin Joensson

Bevor die erst im Sommer fertiggestellte Pinguinanlage erreicht wird, lohnt sich ein Abstecher zu den Kapuzineraffen – das sind die mit der ausdrucksstarken Mimik – und den beiden Jaguar-Jungtieren. Das abenteuerlustige Schwesternpaar kam am 12. Juni 2021 zur Welt und macht den Pinguinen in Sachen Beliebtheit ordentlich Konkurrenz, was sich beispielsweise an den verzückten Ausrufen seitens der Besucher festmachen lässt. Ihnen beim Spielen zuzusehen ist aber auch ein besonderes und vor allem bleibendes Erlebnis. Mit einem Lächeln im Gesicht führt die Reise durch den am Hellbrunner Berg gelegenen Zoo nun an den Mähnenwölfen, der Wellensittichanlage und dem Afrikadorf vorbei. Bevor sich die kleinen Pinguine ins Gesichtsfeld schieben, fällt der Blick auf die größten und schwersten Zoobewohner des Zoo Salzburg. Während Tochter Tamika ein Nickerchen hält, frisst ihre Mutter Tamu noch etwas Heu.

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