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Wandern am Rossfeld

Ausflugsziele

Wandern am Rossfeld

die Roßfeldpanoramastraße ist ein idealer Ausgangspunkt für abwechslungsreiche Wanderung mit unterschiedlichen Ansprüchen

Höhenwanderung auf der Scheitelstrecke
Am Parkplatz auf der Scheitelstrecke (ca. 1.540 m) beginnt ein kurzer Wanderweg, der zum Gipfelkreuz des Roßfeld führt. Von hier erschließt sich das Panorama vom Lattengebirge, Untersberg, Rupertiwinkel, Salzburg, Salzachtal, Dachstein, Tennengebirge bis zum Hohen Göll. Der Weg führt weiter in Richtung Hoher Göll über den Kamm wieder zurück auf die Roßfeldpanoramastrasse. Auf dem Gehweg entlang des Hahnenkamms gelangt man zum nächsten Parkplatz (mit Blick auf den Oberzalzberg), von dort führt ein Wanderweg hinauf zum Ahornbüchsenkopf (1.604 m), oder weiter zum Berggasthof Ahornkaser.

Leichte Bergwanderung zum Purtscheller-Haus (1.692 m)
Von der Roßfeldpanoramastraße aus führen zwei leichte Bergwanderungen zum 1.692 m hoch gelegenen Purtschellerhaus (beliebter Stützpunkt für die anspruchsvolle Bergtour zum Hohen Göll 2.522 m)
1. Variante – Ausgangspunkt Berggasthof Ahornkaser: Vom Parkplatz an der Roßfeldpanoramastraße geht man ein Stück auf der Straße bis zur Viehbetriebsunterführung. Dort führt ein breiter Wanderweg hinunter zum Eckersattel. Nun biegt man entweder rechts in den Bergwald (lehmiger Weg) oder links im Felsen in Serpentinen zum Putscheller-Haus. Gehzeit von der Roßfeldpanoramastraße aus etwa 1 Stunde und 15 Minuten.
2. Variante – Ausgangspunkt „Parkplatz Enzianhütte“ (Südauffahrt der Roßfeldpanoramastraße) An der Roßfeldpanoramastraße bei der „Enzianhütte“ beginnt rechts ein steiler Fahrweg, der in einer Gehzeit von ca. ½ Stunde zum Eckersattel führt. Von dort weiter wie in Variante 1 beschrieben.

Bergwanderung zum Hohen Göll (2.522 m)
Der Weg führt über die beiden Wandervarianten zum Purtscheller Haus hinauf zum Hohen Göll. Nach dem Purtscheller Haus geht es ca. 300 Meter leicht bergab. Von dort aus führt eine Rinne zu steilen Serpentinen und weiter auf einen Grat, der den Ofnerboden vom Wilden Freithof trennt. Vor dem Kreuz rechts abbiegend beginnt der schwierigere Teil des Wegs. Ein Klettersteig führt an der Ostwand hinauf zur Schusterroute und dem etwas weniger anspruchsvollen Rauchfang oder Kamin. Ein steiles Schotterfelder führt zum ca. 150 Meter langen Kamin, der komplett mit Drahtseilen gesichert ist. Danach führt die Gölleiten entlang der Gratkante weiter bis zum Gipfel des Hohen Gölls. Die Gehzeit beträgt ca. 6 – 7 Stunden.

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